Entscheidung über Mittelfreigabe zur Sanierung des Elsterstausees vertagt
Der 2. Dezember 2008 sollte eine richtungsweisende Entscheidung zur Zukunft des
Elsterstausees fallen. Im höchsten Gremium auf Bund-Länder Ebene, dem
Steuerungs- und Budgetausschuss des Oberbergamtes wurde über die
Mittelfreigabe aus der Braunkohlensanierung in Höhe von 1,25 Mio. € beraten. Die
Sanierung des Elsterstausees sollte mit diesen Mitteln angeschoben werden.
Der Antrag der Stadt Leipzig schaffte es nicht über den vorberatenden Ausschuss,
den Sanierungsbeirat der LMBV (Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-
Verwaltungsgesellschaft mbH), hinaus und kann nun frühestens im März 2009 erneut
beraten werden. Nach Aussage des Pressesprechers des Oberbergamtes in einem
Interview, ist der Grund dafür, dass es auf Seiten der Stadt Leipzig zunächst einer
klaren Positionierung bedürfe, wie sich die Stadt die Zukunft des Sees vorstellt.
Aus diesem Anlass und im Zusammenhang mit dem Beschluss des Stadtrates zur
Massenpetition zum Erhalt des Elsterstausees bis Ende 2008 eine
Grundsatzentscheidung herbei zu führen, sehen wir dringenden Bedarf zu einem
grundsätzlichen Bekenntnis der Stadt und des Stadtrates zum Elsterstausee.
Der Vorstand des Fördervereins Elsterstausee sieht in dieser Entwicklung aber
durchaus positive Zeichen und will mit intensiver Aufklärungsarbeit bis März 2009
nutzen um mit der Stadt Leipzig und der LMBV Möglichkeiten für einen Erhalt des
Sees auszuloten.
Elsterstausees fallen. Im höchsten Gremium auf Bund-Länder Ebene, dem
Steuerungs- und Budgetausschuss des Oberbergamtes wurde über die
Mittelfreigabe aus der Braunkohlensanierung in Höhe von 1,25 Mio. € beraten. Die
Sanierung des Elsterstausees sollte mit diesen Mitteln angeschoben werden.
Der Antrag der Stadt Leipzig schaffte es nicht über den vorberatenden Ausschuss,
den Sanierungsbeirat der LMBV (Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-
Verwaltungsgesellschaft mbH), hinaus und kann nun frühestens im März 2009 erneut
beraten werden. Nach Aussage des Pressesprechers des Oberbergamtes in einem
Interview, ist der Grund dafür, dass es auf Seiten der Stadt Leipzig zunächst einer
klaren Positionierung bedürfe, wie sich die Stadt die Zukunft des Sees vorstellt.
Aus diesem Anlass und im Zusammenhang mit dem Beschluss des Stadtrates zur
Massenpetition zum Erhalt des Elsterstausees bis Ende 2008 eine
Grundsatzentscheidung herbei zu führen, sehen wir dringenden Bedarf zu einem
grundsätzlichen Bekenntnis der Stadt und des Stadtrates zum Elsterstausee.
Der Vorstand des Fördervereins Elsterstausee sieht in dieser Entwicklung aber
durchaus positive Zeichen und will mit intensiver Aufklärungsarbeit bis März 2009
nutzen um mit der Stadt Leipzig und der LMBV Möglichkeiten für einen Erhalt des
Sees auszuloten.
Einen ersten Anfang will der Verein mit der Übergabe von Spendengeldern i.H.v. 600
€ machen. Diese sollen für eine Befüllung des Sees genutzt werden um mögliche
irreparable Schäden durch einsetzenden Frost zu verhindern.
Des Weiteren wollen wir Unterstützung beim Sächsischen Umweltminister Kupfer für
den Sanierungsantrag der Stadt Leipzig beim Oberbergamt suchen.
Die Briefaktion zur Unterstützung des Erhaltes des Elsterstausees durch die
€ machen. Diese sollen für eine Befüllung des Sees genutzt werden um mögliche
irreparable Schäden durch einsetzenden Frost zu verhindern.
Des Weiteren wollen wir Unterstützung beim Sächsischen Umweltminister Kupfer für
den Sanierungsantrag der Stadt Leipzig beim Oberbergamt suchen.
Die Briefaktion zur Unterstützung des Erhaltes des Elsterstausees durch die
Bürgerschaft wird weiter fortgeführt und intensiviert (Musterbrief abrufbar unter
www.Elsterstausee.de ).
Leipzig, den 05. Dezember 2008
Klaus-Werner Matzelt
Vorsitzender
Förderverein Elsterstausee Vorsitzender: Klaus-Werner Matzelt
auch c/o WKB, Dieskaustraße 328, 04249 Leipzig
Telefon: 0341 – 4253884e-mail:
This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
Entscheidung über Mittelfreigabe zur Sanierung des Elsterstausees vertagt als Downloade im PDF Format




